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Dr. Andrea Liebhard
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Zuletzt aktualisiert am:

20. Jan. 2005

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Jedem seine Bahnhofsfrage !

Angst vor`m Fliegen ??

Die Jugend des Geistes

 




Der Ungeduldige:
Er kommt kurz vor Ende der Sprechstunde. Denn ein volles Wartezimmer - und überhaupt warten - dafür hat er doch keine Zeit, je älter er ist, umso weniger.
Er bleibt an der Rezeption stehen. Alle zwei Minuten schaut er auf die Armbanduhr. Sollte sich da etwa noch so ein Vertreter vordrängen wollen ... , also dann ...
Unruhig tritt er vom linken auf das rechte Bein. Wenn die Größe der Rezeption es zulässt, dreht er seine Runden, bei jedem Geräusch erschrocken und zugleich erwartungsvoll hochblickend: Es könnte doch der Doktor sein, und dann könnte er ihm ja sagen, dass er überhaupt keine Zeit hat und auch nur ganz schnell ein Rezept über Sirdalud' und Voltaren' haben wolle ...
Was, wieder mal eine gründliche Untersuchung soll notwendig sein?! - hört er Sie sagen? Um Gottes willen - dafür habe er keine Zeit - und außerdem wisse er ja selbst, was ihm fehle.
(Gehen Sie eine Stunde später aus der Praxis, steht er rutschend und gestikulierend mit zwei Gleichgesinnten auf der Straße zusammen: "Heute sind Sie aber früh fertig Herr Doktor, so gut möchte ich's auch gern haben, aber Sie wissen ja ... ".




Der Unbelehrbare:

... dieser Mensch strahlt uns mit einem breiten zufriedenen Lächeln an. Sein rundlich glattes Gesicht sorgt dafür, dass man ihm, zugegebenermaßen, nicht ernsthaft böse sein kann.
Die paar Kilo zuviel - ob die schon wieder weg seien, wollen Sie wissen. Ein Zauberer sei er leider nicht, schließlich habe der Doktor ja auch nur von 4 Kilo gesprochen und das sei Ja auch erst vor 11 Monaten gewesen!
Der Zucker - ach, den kontrolliere er jeden Tag. Auf Ihre bescheidene Frage, ob er denn stimme?! "Im großen und ganzen ... iaaaaa ... ".
Den Blutdruckpaß (?) - den hat er vergessen. Ihm gehe es ja blendend - und über den gerade gemessenen Traumwert von Blutdruck müsse sich der Herr Doktor doch freuen!
Und schließlich: Wenn man einen so niedrigen Blutdruck habe, da könne der Zucker ja sicher auch einmal ein bißchen höher sein.
SO, und nun solle der Herr Doktor nicht so böse dreinschauen! Immerhin habe er sein Sirdalud' und sein Voltaren' ganz nach Vorschrift genommen - und daß das wirkt, das habe er Gott sei Dank selbst gemerkt. Da brauche er keinen Paß und kein Meßgerät! Nur den Herrn Doktor, der es ihm wieder verordnet.

Die Plaudertasche

Sie ist gut eingestellt: Blutdruck und Zucker stimmen. Alle 4 Wochen ist Pflichttermin - reine Theorie. Sie ist schon nach 8 Tagen wieder da - und ist über das volle Wartezimmer entsetzt. Schließlich hat man ja als verwitwete Pensionistin keine Zeit.

Aber dann: Kaum sitzt sie dem Herrn Doktor gegenüber, ist alles genau umgekehrt: Natürlich habe sie keine Zeit, der Herr Doktor wisse das ja, leitet sie das Gespräch ein. Sie brächte es jedoch nicht übers Herz, einfach ihr Rezept so mir nichts dir nichts abzuholen. Schließlich habe der Herr Doktor ja auch ein Recht zu erfahren, wogegen es sein soll - und ein aufmunterndes Wort werde bestimmt auch dem Herrn Doktor gut tun.

Und dann geht es los: Freundin Antonia, Bruder Paul, die schwerhörige Nachbarin - was die all für Krankheiten haben also die wird sie Ihnen alle noch schicken - und, und, und.

Um bei den Zitaten zu bleiben:

"GEDULD IST ALLER SCHMERZEN ARZENEI"

wußte schon Publilius Syrus.